Kissen und Decken selbst nähen

Die Idee entsteht zuerst im Kopf – Bevor Sie mit dem eigentlichen praktischen Teil beginnen, sollten Sie zur Erleichterung der folgenden Tätigkeiten unbedingt ein Konzept zur Arbeits- Abfolge haben. Wenn Sie Kissen und Decken selbst nähen wollen, skizzieren Sie einen kurzen Entwurf und überlegen Sie sich, wie diese später aussehen sollen.

Warum sollte man eigentlich Kissen und Decken selber nähen?

Natürlich gibt es in der heutigen Zeit alles schon fertig zu kaufen. Die Auswahl an industriell hergestellten Modellen der verschiedensten Artikel der Textilbranche ist riesig. Sicher werden Sie auch wirklich schöne Stücke kaufen und mit der Qualität zufrieden sein.
Falls Sie jedoch das Besondere suchen sollten – ein einzigartiges persönliches Kissen oder eine Decke zum Wohlfühlen, können sie mit relativ geringem Aufwand aus wunderschönen Stoffen bezaubernde Unikate erschaffen. Damit entstehen hübsche Geschenkideen, mit denen Sie garantiert Freude bringen. Diese kleinen Kunstwerke setzen auch in Ihrer Wohnung Akzente und bringen mit Sicherheit gute Laune ins eigene Heim.
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Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – probieren Sie es aus!

Auch für ungeübte begeisterte „Strickmäuse und Schneiderinnen“ ist der Einstieg nicht allzu schwer. Nur keine Angst – seien Sie einfach kreativ! Eine originelle Patchwork-Decke kann beispielsweise ein guter Einstieg ins Fach der Handarbeit sein. Dabei spielt die professionelle Verarbeitung nicht die entscheidende Rolle, dagegen eher die Farbgebung und die Auswahl der Stoffe.
Entscheiden Sie sich für eine hochwertige und formstabile Variante, werden Sie auch noch nach mehreren Jahren viel Freude an Ihrem eigenen Kunstwerk haben. Ein Tipp: Wählen Sie Das Qualitätsprodukt Baumwolle und verzichten Sie auf chemische Behandlungen und Kunstfasern – damit tun Sie sich und Ihrer Umwelt einen großen Gefallen.
verwenden Sie am Besten hochwertigen und exklusiven Stoffen. Auf dieser Seit können Sie aus einem reichen Fundus schöpfen, der für jeden Geschmack etwas bereithält. Viel Spaß bei der Auswahl.
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Welche Arbeitsmaterialien werden benötigt?

Sie brauchen sich für den Anfang nicht die kosten intensivste Ausrüstung anschaffen, ein Aufstocken ist jederzeit noch möglich. Auch ist es gleich, ob Sie mit Nadel und Faden per Hand nähen wollen oder die Nähmaschine benutzen. Natürlich bringt diese einen erheblichen Vorteil, sowohl im Arbeitsaufwand von Zeit als auch Quantität. Jedoch ist entscheidend, in welchem Maß Sie arbeiten und anfertigen möchten. Eine große Auswahl an verschiedenen Nähgarnen ist dagegen absolut empfehlenswert. Die wichtigste Farbe bei bunten Stoffen ist das weiße Garn – es ist eine Art „Heilmittel“ bei kleinen Fehlstellen oder notwendigen Ausbesserungen. Lieber ein Farbton zu hell als ein zu dunkles Garn.
Halten Sie ein Bügeleisen in Reichweite. Dieses sorgt für die notwendige Formgebung oder es lassen sich kleine Accessoires aufbügeln.
Außerdem sollten Sie über ein Sortiment verschiedener Nadeln in unterschiedlichen Stärken verfügen. Stecknadeln und Nähnadeln werden schließlich von nun an zu Ihren wichtigen Arbeitsmitteln gehören.
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Normales Bastelzubehör wie:

  • Schere
  • Stift
  • Lineal

Maßband sind natürlich wichtig.
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So gelingt es und: Übung macht den Meister

1. Schneiden Sie sich den Stoff pass genau zurecht, welchen Sie anschließend für Decke und Kissen haben möchten.
2. Die Breite für die Knopfleiste können Sie selbst wählen.
3. Damit anschließend eine schöne Naht entsteht, muss der Stoff gefaltet werden und mit Stecknadeln
fixiert werden. Danach werden die zwei Teile zusammengenäht. Um aus dem Stoff eine Borte zu erhalten, wird der Stoff in längliche Teile geschnitten und gefaltet. Auch hier ist es wieder besser zuvor mit Stecknadeln zu befestigen. Danach wird die Borte auf die Decke genäht.
4. Abschließend wird der Saum ein wenig aufgetrennt und die Borte dazwischen gesteckt. Somit hat man die Enden der Borte in der Knopfleiste untergebracht.
Mit ein wenig Routine werden die Arbeitsschritte ganz einfach machbar sein. Probieren Sie die Größen Verhältnisse einfach aus und schreiben Sie Ihre Beobachtungen und Abmessungen auf. So können Sie später nachlesen und eventuelle Verbesserungen vornehmen. Natürlich gibt es auch entsprechende Schnittmuster und Anregungen zu kaufen.
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Habe ich genug Stoff? Passt er farblich zueinander?
Welches Design gefällt mir am besten? Ist die Vorlage praktisch umsetzbar?

Dabei sollten Sie sich keinesfalls unter zeitlichen Druck setzen. Alles braucht seine Zeit. Schließlich soll diese Tätigkeit auch Spaß machen und für Sie etwas Schönes sein. So muss das Werk nicht in einer Stunde fertig sein, sondern wartet auch noch am nächsten oder darauf folgenden Tag auf die Fertigstellung. Am schönsten ist es doch, wenn man sieht, Schritt für Schritt aus tollen Stoffen ein Gebrauchsgegenstand entsteht, denn es so nirgends zu kaufen gibt. Das ist Ansporn und Freude zugleich. Sie können auf sich stolz sein! Gutes Gelingen.
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